{"id":53,"date":"2015-08-02T12:00:20","date_gmt":"2015-08-02T10:00:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.the-rinnsteins.de\/?p=53"},"modified":"2022-06-20T22:09:35","modified_gmt":"2022-06-20T20:09:35","slug":"der-schwimmer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.mischmash.de\/?p=53","title":{"rendered":"Der Schwimmer"},"content":{"rendered":"<p><em>(von Ricarda Br\u00fccke)<\/em><\/p>\n<p>Kate Bush \u2013 Hounds of Love<\/p>\n<p>Oh, here I go!<br \/>\nDon&#8217;t let me go!<br \/>\nHold me down!<br \/>\nIt&#8217;s coming for me through the trees.<br \/>\nHelp me, darling,<br \/>\nHelp me, please!<\/p>\n<p>Das F\u00fcnfzig-Meter-Becken lag vor ihr im sommerlichen Morgenlicht. Das t\u00fcrkisblaue Leuchten und der Chlorgeruch begr\u00fc\u00dften sie verhei\u00dfungsvoll. Um diese Zeit waren au\u00dfer ihr nur ein paar Rentner im Freibad, die fr\u00fche Stunde auskostend, bevor der Mob der Ferienkinder einfiel. Links im Becken schwammen die zwei Frauen mit den turbanartigen Badekappen, rot und wei\u00df, so wie die Pommes am Kiosk. Es gab keine Badekappenpflicht, aber vermutlich war das Gewohnheitssache. Einmal Badekappe, immer Badekappe. Lara selbst, die nun einen Zeh ins Wasser steckte, um die Temperatur zu pr\u00fcfen, hasste es, wenn sie beim Schulschwimmen im Hallenbad gezwungen wurde, so ein Ding aufzusetzen. Dass man unm\u00f6glich damit aussah, konnte man noch verkraften, aber es verhinderte den direkten Kontakt zum Wasser und erzeugte das Gef\u00fchl, der Kopf w\u00fcrde nicht zum Rest des K\u00f6rpers geh\u00f6ren. Auf der Bahn ganz rechts au\u00dfen befand sich, wie immer, der alte Mann mit dem buschigen wei\u00dfen Schnurrbart. Sie hatten begonnen sich zu gr\u00fc\u00dfen, nachdem klar war, dass Lara w\u00e4hrend der Sommerferien jetzt auch jeden Tag hier herkam. Au\u00dfer dem Bademeister, der in seiner wei\u00dfen Kabine am Beckenrand sa\u00df und Zeitung las, war sonst niemand da. Lara hatte also reichlich Platz in der Mitte des Schwimmbeckens. Sie stieg auf den Startblock und machte einen K\u00f6pper. Die K\u00e4lte traf sie wie ein Schlag und brachte ihre Nerven zum Schreien. Sie begann zu kraulen, wechselte jedoch nach zwei Bahnen zu Brust. Hier konnte sie ihren Rhythmus besser halten und lange, kraftvolle Z\u00fcge machen. Der Mann mit dem buschigen Schnurrbart, der wie der eines Walrosses im Wasser hing, kam ihr entgegen. Er schnaubte zum Gru\u00df. Seine Augen l\u00e4chelten. Lara l\u00e4chelte zur\u00fcck, mit dem Mund, bevor dieser im Zuge der Vorw\u00e4rtsbewegung der Arme wieder unter Wasser verschwand. Sie schwamm neunzehn Bahnen. Am Ende von Bahn zwanzig angelangt, stie\u00df sie sich r\u00fccklings vom Beckenrand ab, um die K\u00fchle des Wassers am Hinterkopf zu sp\u00fcren: \u201eAh!\u201c H\u00fcbsche kleine wei\u00dfe Wolken hingen am Himmel \u00fcber ihr. R\u00fcckenschwimmen war noch weniger ihr Ding als Kraulen. Nachher w\u00fcrde die sportliche Frau mit der d\u00fcnnen, arztgr\u00fcnen Gummibadekappe kommen, die die ganze Zeit nur R\u00fccken schwamm. Lara erreichte nicht ann\u00e4hernd ihre Grazie.<\/p>\n<p>Als sie sich zur\u00fcck auf den Bauch drehte, befand Lara sich schon nah am Beckenrand. \u00dcber sich nahm sie einen Schatten wahr und als sie nach oben blickte, sah sie gerade noch behaarte Unterschenkel und zwei gro\u00dfe F\u00fc\u00dfe an sich vorbeifliegen. Sie drehte sich um. Dunkles Haar und das blaue Band einer Schwimmbrille. Lara kam jetzt seit zwei Wochen hier her und kannte die meisten Leute, die vormittags zum Schwimmen da waren. Dieser war neu. Was machte ein junger Typ hier um diese Zeit und dann auch noch auf ihrer Bahn? Wo es doch mehr als gen\u00fcgend Platz gab. Sie wurde w\u00fctend. Diese Kerle mit ihrer Angebermasche konnte sie nicht ab. Neben den Ferienkindern waren sie der Grund, warum Lara nicht mehr nachmittags hierher kam. Die Typen st\u00fcrzten sich draufg\u00e4ngerisch ins Wasser, schwammen zwei Bahnen in einem Affentempo ohne R\u00fccksicht auf Verluste und meinten damit ihre immense Sportlichkeit unter Beweis zu stellen. Dann hingen sie am Beckenrand rum um zu schauen, welches M\u00e4dchen sie mit ihrer Vorstellung beeindruckt hatten. Es war einfach nur l\u00e4cherlich! Der Typ hatte bereits gewendet und kam auf sie zu. Gut, das einzig Vern\u00fcnftige in einem solchen Fall war: ignorieren. Sie wanderte am Beckenrand eine Bahn nach links und begann wieder zu schwimmen. Noch f\u00fcnf Bahnen. Sie konzentrierte sich vollst\u00e4ndig auf die Bewegung und das Dahingleiten im Wasser. Als sie ihr Pensum erf\u00fcllt hatte und mit der Hand nach dem Beckenrand griff, sah sie wie der Kerl neben ihr eine Kehrtwende vollf\u00fchrte und mit langsamen, regelm\u00e4\u00dfigen Kraulschl\u00e4gen davonschwamm. Lara hangelte sich hin\u00fcber zur Leiter und stieg aus dem Wasser. Ihre Beine waren schwer und f\u00fchlten sich an wie Gummi.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag hing eine dichte Wolkendecke am Himmel und es war dr\u00fcckend warm. Lara stellte ihre Tasche hinter einer Hecke ab, zog T-Shirt und Shorts aus und machte sich auf den Weg zum Becken. Dort angekommen, musste sie l\u00e4cheln. Pommes rot-wei\u00df links, Walross rechts. Sie f\u00fchlte das Wasser, lie\u00df etwas davon \u00fcber ihren K\u00f6rper laufen und sprang. Sie war noch nicht einmal f\u00fcnf Minuten geschwommen, da \u00fcberholte sie jemand mit schnellen Kraulz\u00fcgen. Dunkle Haare und blaue Schwimmbrille. Als er am Beckenrand Pause machte, um sich das Haar nach hinten zu streifen, sah sie breite Schultern und Teile seines Oberk\u00f6rpers aus dem Wasser ragen. Lara sch\u00e4tzte, dass er in etwa im Alter ihres Bruders sein musste. Bestimmt ein Student, der Semesterferien hatte. Christian war am Wochenende nach Brasilien geflogen, f\u00fcr zwei Monate, und das war nicht mal die volle Zeit seiner Ferien. Lara fand das irre. Warum konnte sie nicht schon studieren? Drei Jahre noch bis zum Abitur. Drei lange Jahre und Sommerferien, die zu kurz waren, um die Leiden des Schuljahres aufzuwiegen. Und auch w\u00e4hrend dieser sechs Wochen kam sie nicht raus. Ihre Mutter konnte sich keinen Urlaub leisten und war au\u00dferdem zu krank, um wegzufahren. Und Lara konnte keinen Ferienjob annehmen, weil sie ihre Mutter nicht so lange allein lassen durfte. Das einzige, was blieb, war diese eine Stunde im Schwimmbad jeden Morgen.<\/p>\n<p>Der Schwimmer kam ihr entgegen. Da waren die leeren Kl\u00f6tze der Schwimmbrille und das Gef\u00fchl, dass sie aus der dunkelblauen Tiefe heraus etwas anstarrte. Ihr Gesicht wurde hei\u00df. Hatte sie ihn etwa zu auff\u00e4llig beobachtet? Er dachte doch jetzt wohl nicht, dass sie auf ihn stehen w\u00fcrde, oder so? Sie blickte nach vorn. Einfach weiter schwimmen, gar nicht beachten. Sie \u00fcberlegte, ob sie die Bahn wechseln sollte. Nein, das war zu auff\u00e4llig. Und auch ein wenig kindisch. Wahrscheinlich hatte er sie gar nicht angeschaut. Als er wieder auf ihrer H\u00f6he war, kam sein Kopf zum Ausatmen aus dem Wasser. Sie sah seinen ge\u00f6ffneten Mund. Es hatte etwas Gieriges, wie er nach Luft schnappte. Pl\u00f6tzlich streifte etwas ihren Oberschenkel. Ein Schauer durchlief sie. Er schwamm weiter, so als sei nichts passiert, genauso ruhig und gleichm\u00e4\u00dfig wie zuvor. Lara brauchte eine ganze Bahn, um sich zu beruhigen. Viel zu schnell kam der Schwimmer wieder auf sie zu. Als er etwa drei Meter von ihr entfernt war, tauchte er unter. Sie sah ihn in einem Abstand von zwei Metern unter sich vorbei gleiten. Lara f\u00fchlte seine Blicke auf ihrem K\u00f6rper. Oh mein Gott, er checkte ihre Figur ab! Sie musste raus aus dem Wasser. Sie steuerte die n\u00e4chstgelegen Leiter an und stieg empor. Als sie sich noch einmal kurz umdrehte, sah sie den Schwimmer am Beckenrand, den Kopf in ihre Richtung gewandt. Schnell ging sie zum Duschbecken. Hier war das Wasser noch k\u00e4lter und l\u00f6schte f\u00fcr einen Moment den Eindruck, den der Schwimmer auf sie gemacht hatte. Sie holte ihre Sachen und verschwand damit in einer Kabine. Ihr fiel auf, dass sie G\u00e4nsehaut hatte. Lara zog den nassen Badeanzug aus und griff nach ihrem Handtuch. Dabei fiel ihr Blick in den Spiegel, der an der Kabinent\u00fcr angebracht war. Was sie sah, gefiel ihr nicht besonders. Die breite H\u00fcfte, die kr\u00e4ftigen Oberschenkel und die kleinen Br\u00fcste. Sie blickte schnell wieder weg. Als sie sich angezogen hatte, h\u00f6rte sie in knapper Entfernung eine Frau schreien. Lara packte ihre Sachen zusammen und ging hinaus, um nachzusehen, was passiert war. Die \u00e4ltere Dame mit der roten Badekappe sa\u00df auf einer Bank, neben ihr die Freundin, kniend auf dem Boden vor ihr, ihren Fu\u00df in der Hand haltend, der Bademeister. Die Frau war von einer Wespe gestochen worden. Laras Mutter hatte sie gewarnt, dass sich hier Wespen im Gras versteckten, sie solle nie barfu\u00df \u00fcber den Schwimmbadrasen laufen. Genau das hatte sie eben getan. Es h\u00e4tte ebenso ihr passieren k\u00f6nnen. Walross kam, Wasser triefend, vom Becken und gesellte sich zu der Versammlung. Er zwinkerte Lara zu und wandte sich mit einem guten Ratschlag an das Wespenopfer. Lara konnte sehen, dass auch der junge Mann auf den Schrei hin das Becken verlassen hatte und nun aus der Entfernung her\u00fcberblickte. Ihr fiel auf wie gro\u00df er war, bestimmt ein Meter neunzig. In diesem Moment kam, zum ersten Mal an diesem Morgen, die Sonne hinter den Wolken hervor und schien auf seinen K\u00f6rper: die muskul\u00f6sen Arme, die schmalen H\u00fcften. Er trug eine blaue, enge Badehose. Lara drehte sich um und ging zum Ausgang.<\/p>\n<p>Am darauffolgenden Morgen hatte ein frischer Wind die Schw\u00fcle des Vortags vertrieben. Graue Wolken rasten am Himmel entlang und der Wind zerrte an den B\u00e4umen. Ihre Mutter hatte sie fragend angeschaut, als Lara gesagt hatte, dass sie jetzt Schwimmen fuhr: \u201eDich kann wohl nichts aufhalten, was?\u201c Als Lara ihr Fahrrad unter den Pappeln vor dem Schwimmbad abstellte, war sie f\u00fcr einen Augenblick gefangen in deren Rauschen. Sie schloss die Augen und sah die tosenden Wellen des Ozeans vor sich. Das Get\u00f6se trug sie empor. Sie \u00f6ffnete die Augen, griff nach ihrer Tasche im Gep\u00e4cktr\u00e4ger und machte sich auf den Weg zum Eingang. Als sie zum Becken kam, schwamm dort nur Walross auf seiner angestammten Bahn. Pommes rot-wei\u00df g\u00f6nnten sich wohl eine bienenstichbedingte Auszeit. Lara nahm auf dem Startblock an der Beckenmitte Platz und hielt ihre F\u00fc\u00dfe ins Wasser. Heute erschien es ihr geradezu warm. Walross, der sie entdeckt hatte, hob eine Hand und rief zu ihr r\u00fcber \u201eNur wir zwei, der harte Kern, was? Von so \u2019m bisschen Wind lassen wir uns doch nicht beeindrucken, oder?\u201c \u201eNein!\u201c, rief Lara zur\u00fcck. Der Bademeister in seiner Kabine warf ihnen einen entnervten Blick zu. Wahrscheinlich h\u00e4tte er den Laden f\u00fcr heute lieber dicht gemacht. Lara lie\u00df sich vom Startblock sachte ins Wasser gleiten. Sie stellte fest, dass sie sich leichter f\u00fchlte als sonst, das Wasser schien weicher zu sein und sie besser zu tragen. Das war seltsam. Diese sanfte Ruhe unterhalb der Wasseroberfl\u00e4che, w\u00e4hrend oberhalb Aufruhr herrschte. Sie genoss das Dahingleiten im Wasser noch mehr als sonst. Als sie eine Weile geschwommen war, ertappte sie sich bei einem Blick auf die gro\u00dfe Uhr oberhalb des Kiosks und dem Gedanken an ihn. Die Minuten vergingen. Sie hatte schon nicht mehr mit ihm gerechnet, als sie hinter sich das Ger\u00e4usch aufspritzenden Wassers h\u00f6rte. Einige Sekunden sp\u00e4ter \u00fcberholte er sie mit seinen gemessenen Kraulz\u00fcgen.<\/p>\n<p>Als sie am Beckenrand ankam und sich umdrehte, befand sich der Schwimmer schon am anderen Ende. W\u00e4hrend sie sich nun auf ihn zu bewegte, r\u00fchrte er sich nicht von der Stelle. Er stand auf dem Absatz und schien zu warten. Sie schaute sich nach Walross um, aber der war verschwunden. Wie konnte der denn so urpl\u00f6tzlich weg sein? Sie schaute zum Bademeister. Auch der war nicht an seinem Platz. Sie waren allein. Als sie am Beckenrand ankam, setzte sich der Schwimmer in Bewegung. Wieder dieser Blick aus dunkelblauen Kl\u00f6tzen, diesmal ganz nah. Er hatte eine gro\u00dfe Nase, mit einem breiten Nasenbein und volle, weiche Lippen. Lara hielt sich an der Wand fest, blickte nach unten und nahm ein paar tiefe Atemz\u00fcge. Waren das Regentropfen, die sie auf ihrem Gesicht sp\u00fcrte? Sie stie\u00df sich mit beiden Beinen ab und lie\u00df sich auf dem R\u00fccken liegend treiben. Am Himmel t\u00fcrmten sich dunkle Wolkenberge. Ihr war, als w\u00fcrde sie ein fernes Grollen vernehmen. Noch eine Bahn und sie hatte ihr Pensum f\u00fcr heute erf\u00fcllt. Die wollte sie auf dem R\u00fccken schwimmen. Nach einigen Metern traf sie mit dem Kopf auf einen Widerstand. Ihre Beine sanken herab. Sie sp\u00fcrte eine gleitende Bewegung an ihrem R\u00fccken; ihr K\u00f6rper am K\u00f6rper eines anderen. Sie begann wild zu strampeln. Arme umschlossen ihre Taille. Die Arme zogen sie zur\u00fcck an den Rand. Der Schwimmer setzte die Schwimmbrille ab und Lara blickte in zwei blaue Augen, klar wie eine karibische Lagune. Er grinste: \u201eDu wei\u00dft schon, dass diejenigen, die in Panik geraten, als erste untergehen, oder?\u201c Sie schaute ihn nur an. Er umschloss ihre Taille fester. Es fing an wie aus K\u00fcbeln zu regnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(von Ricarda Br\u00fccke) Kate Bush \u2013 Hounds of Love Oh, here I go! Don&#8217;t let me go! Hold me down! It&#8217;s coming for me through the trees. Help me, darling, Help me, please! 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