{"id":726,"date":"2025-06-29T10:09:46","date_gmt":"2025-06-29T08:09:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mischmash.de\/?p=726"},"modified":"2025-06-29T10:18:36","modified_gmt":"2025-06-29T08:18:36","slug":"feuer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.mischmash.de\/?p=726","title":{"rendered":"Feuer"},"content":{"rendered":"\n<p>Aus der T\u00fcr des Ladengesch\u00e4fts im <em>Little Village<\/em> dampften immer noch Schwaden grauen Rauchs. Den Brand hatten wir gel\u00f6scht. Im Hinterzimmer des Ladens lag ein Haufen verkohlter Maschinenpistolen, Eigentum der <em>Latin Kings<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es war der vierte Einsatz innerhalb von nur sieben Tagen, bei dem offensichtlich rivalisierende Gangs das Feuer gelegt hatten. In ihrer aktuellen Ausgabe berichtete die <em>Chicago Tribune<\/em> \u00fcber den eskalierenden Bandenkonflikt zwischen dem B\u00fcndnis der <em>Folk Nation<\/em> und der <em>People Nation<\/em>. \u00dcberschrift: <em>\u201eThe Great Chicago Fires\u201c.<\/em> Nat\u00fcrlich bezog man sich mit dem Titel auf <em>\u201eThe Great Chicago Fire\u201c<\/em> von 1871, bei dem die gesamte Chicagoer Innenstadt zerst\u00f6rt worden war und \u00fcber hunderttausend Menschen ihr Dach \u00fcber dem Kopf verloren hatten. Doch nun waren es eben einzelne Brandherde, die seit ungef\u00e4hr einem Monat in der Stadt f\u00fcr massive Zerst\u00f6rung sorgten. Und f\u00fcr Angst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir verstauten gerade unsere Ausr\u00fcstung im Truck, als von den umstehenden Nachbarn Beifall aufbrandete. Mein Kollege <em>Warren<\/em> grinste mich an. Unsere Beliebtheit war in den letzten Wochen exponentiell gestiegen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>JAKE! WAR-REN!<\/em>\u201c, bellte unser <em>Chief<\/em> und winkte uns zu sich her\u00fcber. Dort stand ein Fotograf mit seiner Kamera. Nat\u00fcrlich, die Presse war ebenfalls anger\u00fcckt. Wir positionierten uns Arm in Arm mit einer Handvoll Feuerwehrm\u00e4nnern aus der 18. und blickten l\u00e4chelnd in die Linse. Nachdem der Fototermin vorbei war, klopfte uns der <em>Chief<\/em> auf die Schultern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNa, meine beiden <em>Posterboys\u2026<\/em>\u201c Es war ein <em>running gag<\/em>, denn der <em>Chief<\/em> bestand tats\u00e4chlich darauf, dass wir bei jeder Presseaufnahme mittig in der ersten Reihe standen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;&nbsp; &#8211;&nbsp; &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es auf der Feuerwache 35 zun\u00e4chst einmal gem\u00e4chlich zu. Die <em>Ladders<\/em> und <em>Engines<\/em> standen blankgeputzt in der Garage. Warren und ich sa\u00dfen drau\u00dfen in der Sonne und rauchten <em>Lucky Strikes<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir beobachteten nun, wie eine schlanke Br\u00fcnette mit langen Beinen \u00fcber den Hof gelaufen kam, direkt auf uns zu. Ich nahm noch einen Zug und dr\u00fcckte dann meine Zigarette aus. Warren neben mir nahm eine aufrechte Haltung ein und flexte die Muskeln. Die Frau mit den langen Beinen stellte sich als <em>Carole Fisher<\/em> von der<em> Chicago Sun-Times <\/em>vor. Dann sagte sie:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJake Mills und Warren Gorman? Ich m\u00f6chte mich im Namen der Einwohner Chicagos f\u00fcr Ihre gro\u00dfartige Arbeit bedanken. Sie sind echte Helden.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Warren<\/em> und ich nahmen die Aussage regungslos entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Carole Fisher<\/em> von der <em>Chicago Sun-Times<\/em> fixierte mich mit ihren gr\u00fcnen Augen und fuhr fort:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie sind <em>Jake Mills<\/em>, richtig? Es wurde dar\u00fcber berichtet, dass Sie bei einem Einsatz letzte Woche ins Kreuzfeuer zweier Gangs geraten sind. Eine Kugel ist knapp neben Ihrem Kopf in das L\u00f6schfahrzeug eingeschlagen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sah, wie sich ihre Pupillen weiteten. Adrenalin-Junkie.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs geht manchmal schon hei\u00df her\u201c, erwiderte ich lakonisch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Journalistin holte ein Foto aus ihrer Tasche.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIst das der Mann, der auf sie geschossen hat?\u201c, fragte sie.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch wei\u00df nicht, ob er direkt auf mich geschossen hat oder jemand anderen treffen wollte, aber ja\u201c, antwortete ich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWissen Sie, wer das ist?\u201c, fragte <em>Carole Fisher<\/em> nun.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKeine Ahnung. Sollte ich?\u201c, erwiderte ich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist <em>Federico Hernandez<\/em>, Anf\u00fchrer der <em>Latin Disciples<\/em> und aller Wahrscheinlichkeit nach derjenige, dem wir diese Vielzahl an Br\u00e4nden zu verdanken haben. Die Polizei geht davon aus, dass er es war, der als Erstes den Feuerteufel gespielt hat. Danach ist die Situation au\u00dfer Kontrolle geraten. <em>Federico<\/em> gilt als einer der gef\u00fcrchtetsten Bandenf\u00fchrer der Stadt. Er ist der Gro\u00dfcousin von <em>Albert \u201eHitler\u201c Fernandez<\/em>, falls der Ihnen ein Begriff ist\u201c, erkl\u00e4rte sie.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eViel Feind, viel Ehr\u2018\u201c, meinte Warren lachend und boxte mich in den Arm. In seinen Augen konnte ich jedoch erkenne, dass er alles andere als erfreut dar\u00fcber war, dass die Journalistin ihre Aufmerksamkeit auf mich richtete.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eH\u00f6ren Sie\u201c, sagte <em>Carole Fisher<\/em> zu mir, \u201eIch w\u00fcrde gerne ein Portrait schreiben \u00fcber den Mann, der <em>Federico Fernandez<\/em> Auge in Auge gegen\u00fcberstand und \u00fcberlebt hat. Mich w\u00fcrde interessieren, ob \u2026\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Hintergrund ert\u00f6nte die Sirene. \u00dcber den Lautsprecher erklang die Durchsage: \u201e<em>Division Street<\/em>, Ecke <em>Maplewood.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSorry\u201c, sagte ich zu <em>Miss Fisher<\/em>, \u201edie Arbeit ruft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wir standen auf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Carole<\/em> streckte mir ihre Visitenkarte entgegen. \u201eMelden Sie sich einfach, wenn Sie Zeit haben.\u201c Ihr Blick verriet, dass sie dabei mehr im Sinn hatte, als nur ein Interview.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;&nbsp; &#8211;&nbsp; &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Truck kam mit quietschenden Reifen am Einsatzort zum Stehen. Aus der oberen Fensterreihe des doppelst\u00f6ckigen Backsteingeb\u00e4udes schlugen Flammen. Schwarzer Rauch quoll daraus hervor. Ein ganz klares Zeichen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir brauchen eine Abluft\u00f6ffnung oben auf dem Flachdach\u201c, meinte ich zum Chief, \u201eAber mit der Leiter kommen wir da nicht ran. Ich kann schauen, ob ich von hinten einen Zugang finde \u2026\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Chief nickte mir zu.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich legte meine schwere Montur ab, um schneller zu sein, und lief in die enge Seitenstra\u00dfe. Da waren zun\u00e4chst nur Garagen und Z\u00e4une, ich konnte keinen Zugang finden zu dem r\u00fcckgesetzt stehenden Geb\u00e4ude. Doch dann sah ich eine Holztreppe, die in die richtige Richtung f\u00fchrte. Ein Mann mit einem Rucksack in der Hand preschte von dort herunter und lief auf mich zu. Es dauerte ein paar Sekunden, bis ich ihn erkannte. Es war <em>Federico Hernandez<\/em>, dessen Kugel ich fast eingesteckt hatte. Unsere Blicke trafen sich. Feuer sprach aus seinen Augen, kein Erkennen jedoch. Nur: Ich stand ihm ganz klar im Weg. <em>Hernandez<\/em> z\u00fcckte ein Messer und kam auf mich zu. Dieses Feuer in seinen Augen, es hypnotisierte mich. Dann sprang der Funke \u00fcber. Als er mich attackierte, drehte ich mich seitw\u00e4rts, bekam seinen Arm von au\u00dfen zu fassen und rammte ihn mit Wucht und voller Hebelwirkung gegen meine H\u00fcfte. Sein Unterarmknochen brach und das Messer fiel aus Hernandez\u2018 Hand. Ich f\u00fchrte ihn mit dem gebrochenen Arm an seinem R\u00fccken ab, raus aus der Seitengasse. Dort \u00fcbergab ich ihn der Polizei, die bereits wegen des Brandes eingetroffen war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;&nbsp; &#8211;&nbsp; &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Drei Wochen waren vergangen, seit <em>Federico<\/em> <em>Hernandez<\/em> im Krankenhaus und dann im Knast gelandet war. <em>Carole<\/em> hatte in der <em>Chicago Sun-Times<\/em> die gro\u00dfe <em>Cover Story<\/em> \u00fcber mich \u2013 den Helden der Stunde \u2013 gebracht. Wir dateten jetzt und der <em>Chief<\/em> hatte mich f\u00fcr die <em>Medal of Valor<\/em> vorgeschlagen. Warren war von diesen beiden Dingen nicht gerade begeistert, aber wen interessierte das schon. Nach der Verhaftung des Anf\u00fchrers der <em>Latin Disciples<\/em> hatten die Banden keine Br\u00e4nde mehr gelegt. Alltag und Ruhe waren eingekehrt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Carole<\/em> recherchierte noch f\u00fcr die gro\u00dfe <em>Backstory<\/em> zu den Ereignissen der letzten Wochen. Gerade heute Morgen hatte sie mit einem Informanten, der in unmittelbarem Kontakt mit den <em>Maniacs<\/em> stand, telefoniert. Ich lehnte mit einer Tasse Kaffee am <em>Counter<\/em> in der K\u00fcche und h\u00f6rte, wie sie im Nebenzimmer dar\u00fcber sprach, dass die <em>Maniacs <\/em>ihren Medikamentenvorrat zur Herstellung von <em>Meth<\/em> in Sicherheit gebracht hatten, noch bevor dieser vom Feuer vernichtet werden konnte. Sie hatten ihn an einen Ort gebracht, der von den anderen Gangs nicht ausfindig gemacht werden konnte, einen Ort in <em>Bucktown,<\/em> also in dem Viertel, in dem <em>Carole<\/em> wohnte. Das war nat\u00fcrlich clever, denn wer erwartete schon Gangaktivit\u00e4ten im gr\u00f6\u00dften Hipsterbezirk Chicagos? <em>Carole<\/em> wiederholte die Insiderinformation, als sie die Adresse notierte. Die Medikamente befanden sich im Keller eines B\u00fcrogeb\u00e4udes am Fluss. Ich verzog das Gesicht und stellte die Kaffeetasse ab. Der Grund daf\u00fcr war nicht der bittere Kaffee. Das B\u00fcrogeb\u00e4ude befand sich unweit unserer Feuerwache.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Carole<\/em> arbeitete den ganzen Tag an ihrer Story, w\u00e4hrend ich auf der Couch lag, Fernsehen schaute und Empanadas mit Chili futterte. Kurz vor Sonnenuntergang ging ich zu ihr r\u00fcber, gab ich ihr einen Kuss auf die Stirn und verlie\u00df die Wohnung, um zur Schicht zu fahren. Tats\u00e4chlich musste ich erst in einer Stunde auf der Wache sein und so fuhr ich mit meiner Karre durchs Viertel. Es war ein lauer Sommerabend und man sah viele Leute auf der Stra\u00dfe, unterwegs in eins der schicken Restaurants oder Bars. Im Autoradio lief der Song \u201e<em>Cat People<\/em>\u201c von <em>David Bowie<\/em>, den ich mitsummte. <em>Don\u2019t you know my name? You\u2019ve been too long \u2026<\/em> Ich fuhr <em>West Armitage Avenue<\/em> herunter, vorbei am <em>Map Room<\/em>, wo ich mir morgens h\u00e4ufig<em> Donuts<\/em> holte und abends ein paar Mal mit <em>Carole<\/em> etwas trinken war, dann weiter geradeaus, unter dem <em>Highway<\/em> hindurch und die <em>Ashland Avenue<\/em> hinunter. An der <em>West McLean<\/em> bog ich rechts ab. Durch das offene Fenster meines Autos wehte der Geruch von gegerbtem Leder der <em>Horween Leather Company<\/em> zu mir herein. Ich passierte die Hausecke mit dem gro\u00dfen <em>Streetart<\/em>-Gem\u00e4lde eines schwarzen Vogels. In der D\u00e4mmerung sah das Tier aus wie ein zu Asche verbrannter Ph\u00f6nix. Ich fuhr an der Zementfabrik vorbei und hielt an der Ecke <em>West Homer Street<\/em>, wo sich das B\u00fcrogeb\u00e4ude befand. Es war zu dieser sp\u00e4ten Stunde genauso ausgestorben, wie der Rest des Blocks.<\/p>\n\n\n\n<p>Mithilfe eines hoch entwickelten Dietrichs, den wir bei Eins\u00e4tzen benutzten, verschaffte ich mir durch die Hintert\u00fcr Zugang zu dem Geb\u00e4ude. Ich schaltete meine Taschenlampe an und ging in den Keller hinunter. Durch eine Stahlt\u00fcr betrat ich einen weitl\u00e4ufigen Raum mit S\u00e4ulen und niedriger Decke, in dem stapelweise Kisten standen. Ich ging zu einem der Stapel und \u00f6ffnete einen Karton. Darin befanden sich unz\u00e4hlige Schachteln <em>Aspirin Complex<\/em>, <em>Wick MediNait<\/em>, und <em>Supercaps<\/em>. Das hier waren Medikamente, die den Wirkstoff <em>Ephedrin<\/em> enthielten und aus denen man <em>Crystal Meth<\/em> herstellen konnte. Ich musste an etwas denken, das <em>Warren<\/em> einmal gesagt hatte, n\u00e4mlich dass diese Droge im Zweiten Weltkrieg \u201ePanzerschokolade\u201c genannt wurde. Man gab sie Soldaten, um das Angstgef\u00fchl wegzumachen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Moment sp\u00fcrte ich eine Bewegung hinter mir. Ich richtete den Lichtkegel der Taschenlampe in die Richtung. Der Kegel tanzte von einer rot angestrichene S\u00e4ule zur n\u00e4chsten. Es war nichts zu sehen. Ich lie\u00df den Lichtkegel wieder zur\u00fcckgleiten in Richtung der Kisten. Erneut sp\u00fcrte ich die Bewegung im R\u00fccken. Ich drehte mich um. Dieses Mal hatte ich das Licht der Taschenlampe zu Boden gerichtet. Jetzt sah ich sie mittig zwischen zwei S\u00e4ulen: Augen, die aus loderndem Feuer bestanden. Der Funke sprang \u00fcber. Ich schaltete die Taschenlampe aus und kramte in meiner Hosentasche. Nachdem ich gefunden hatte, was ich suchte, entz\u00fcndete sich in der Dunkelheit vor mir der rote Phosphor eines Streichholzes. Ich schnippte es in eine der offenen Kisten, entz\u00fcndete noch ein Streichholz und noch eins. Die Medikamentenpackungen fingen Feuer und es roch nach verbranntem Plastik. Ich drehte mich um und verlie\u00df den Kellerraum. Als ich drau\u00dfen bei meinem Wagen ankam, z\u00fcndete ich mir mit meinem letzten Streichholz eine <em>Lucky Strike<\/em> an. Ich stieg ins Auto und blickte auf die Uhr. In zehn Minuten begann meine Schicht. Gesch\u00e4tzt in einer halben Stunde w\u00fcrde man uns zum Einsatz rufen. Der Bowie-Song, der vorhin im Radio gelaufen war, kam mir wieder in den Sinn: <em>I\u2019ve been putting out fire \u2026 with gasoline.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus der T\u00fcr des Ladengesch\u00e4fts im Little Village dampften immer noch Schwaden grauen Rauchs. Den Brand hatten wir gel\u00f6scht. 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