{"id":703,"date":"2025-05-11T10:54:26","date_gmt":"2025-05-11T08:54:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mischmash.de\/?p=703"},"modified":"2025-05-11T10:54:42","modified_gmt":"2025-05-11T08:54:42","slug":"das-heilige-kastl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mischmash.de\/?p=703","title":{"rendered":"Das Heilige Kastl"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.mischmash.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/helene-das-heilige-kastl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"579\" src=\"https:\/\/www.mischmash.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/helene-das-heilige-kastl-1024x579.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-705\" srcset=\"https:\/\/www.mischmash.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/helene-das-heilige-kastl-1024x579.jpg 1024w, https:\/\/www.mischmash.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/helene-das-heilige-kastl-300x170.jpg 300w, https:\/\/www.mischmash.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/helene-das-heilige-kastl-768x434.jpg 768w, https:\/\/www.mischmash.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/helene-das-heilige-kastl-1070x605.jpg 1070w, https:\/\/www.mischmash.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/helene-das-heilige-kastl.jpg 1472w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>(gewidmet meiner Uroma Helene Janka, geborene Ramold)<br><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchaut mal her, was ich grad gefunden hab!\u201c, ruft meine Mutter und kommt mit einer schwarzen Blechschatulle unterm Arm ins Esszimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, mei! Des is ja des heilige Kastl von meiner Oma Helene!\u201c Mein Vater setzt seine Lesebrille ab, faltet die Zeitung zusammen und holt den Korkenzieher aus der Schublade. Meine Mutter wischt \u201cdas heilige Kastl\u201d staubfrei.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Immer, wenn ich aus Berlin nach M\u00fcnchen zu Besuch komme, setzen sich meine Eltern mit mir nach dem Abendessen mit einer Flasche Wein zusammen: Zum \u201eRatschen\u201c, wie man in Bayern sagt. Also einfach zum Reden &#8211; \u00fcber Altes und Neues, \u00fcber Zukunftspl\u00e4ne und Familienerinnerungen. Letzteres stand also heute auf dem Programm und das Heilige Kastl meiner Uroma schien der perfekte Fundus daf\u00fcr zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Neugierig \u00f6ffnet mein Vater die Schatulle und legt den Inhalt auf den Tisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Mir fallen zuerst die vielen katholischen Devotionalien auf: Heiligenbilder, Rosenkr\u00e4nze, Ausschnitte aus dem <em>Alt\u00f6ttinger Liebfrauenblatt<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMei\u201c, sagt mein Vater, \u201ees ist ja \u00fcberhaupt ein Wunder, dass es das Kastl \u00fcberhaupt noch gibt. Weil: Am 13. Juni 1944 \u2013 dem Tag, an dem ich geboren wurde \u2013 wurde die Wohnung meiner Oma Helene in der Westendstra\u00dfe im Bombenhagel in Schutt und Asche gelegt. \u201cAusgebombt\u201d &#8211; wie man damals sagte. Aber das heilige Kastl \u2013 das hat sie in dieser Nacht wohl mit in den Luftschutzkeller genommen. Sp\u00e4ter hat sie immer gesagt, dass das nat\u00fcrlich ein Wunder war und der Liebe Gott ihr halt die Rosenkr\u00e4nze erhalten wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchau mal was wir hier haben!\u201d, f\u00e4llt meine Mutter ihm ins Wort. \u201cIhr Heft&nbsp; mit den Kochrezepten!\u201d Meine Mutter nimmt ein kleines, mit enger Bleistiftschrift beschriebenes Oktavheft in die Hand und versucht zu entziffern: \u201eRezepte der fr\u00e4nkischen K\u00fcche \u2013 von Helene Ramold \u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Und so beginnen wir dann, begleitet von einem Merlot, mit dem Ratschen \u00fcber meine Urgro\u00dfmutter Helene.<\/p>\n\n\n\n<p>Helene Ramold wurde 1889 geboren. Sie stammte aus einer unterfr\u00e4nkischen Kleinbauernfamilie. Viele Geschwister \u2013 wenig Besitz. Schon mit 13 wurde sie aus dem Haus geschickt. Als Dienstmagd begann sie ihr langes Arbeitsleben und ihr gr\u00f6\u00dftes Talent lag in der K\u00fcche. Schon mit 16 wechselte sie als K\u00f6chin an ein katholisches M\u00e4dcheninternat, und schon zu dieser Zeit begann sie, ihre Kochrezepte in diesem B\u00fcchlein aufzuschreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhre eigenen Kochrezepte haben sie auch vom M\u00e4dcheninternat in Unterfranken in die Gro\u00dfstadt nach M\u00fcnchen gebracht\u201c, erz\u00e4hlt mein Vater.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann zwischen 1908 und 1914 bewarb sich Helene n\u00e4mlich bei einem gewissen Prof. Henry. Der war als Sportbeauftragter in die bayerische Landesregierung berufen worden und suchte f\u00fcr seinen repr\u00e4sentativen Haushalt in der M\u00fcnchner Nymphenburger Stra\u00dfe kompetentes Personal. Helene wurde eingeladen, ihr K\u00f6nnen unter Beweis zu stellen. Die Rezepte aus ihrem Heft schmeckten offenbar nicht nur in Unterfranken, sondern auch den frisch gebackenen bayerischen Regierungsbeamten und so fand sie Anstellung in einem hoch b\u00fcrgerlichen Haushalt &#8211; nur zwei Stufen unter dem Prinzregenten F\u00fcr Helene, eine Frau aus einfachsten Verh\u00e4ltnisse, war das ein echter Aufstieg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTrotzdem\u201c, erg\u00e4nzt meine Mutter, \u201edas Leben als Hausangestellte war unvorstellbar hart. Sie hat mir mal erz\u00e4hlt, dass ihre Wohnkammer bei den Henrys noch nicht mal ein Fenster hatte. Sie war praktisch immer im Dienst. Nur eine Stunde am Tag und einen Abend die Woche hatte sie f\u00fcr sich. Da durfte sie sich ausruhen auf dem Zimmer oder auch mal tanzen gehen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHat sie denn beim Tanzen ihren Mann kennengelernt, also meinen Uropa?\u201c, will ich wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Vater zuckt mit den Schultern:\u201eWahrscheinlich schon\u201c, sagt er, \u201eaber erst sehr viel sp\u00e4ter, kurz vor Ende des Ersten Weltkriegs. Da war sie dann schon Ende 20 und zum Heiraten f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse schon fast zu alt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGenau\u201c, l\u00e4chelt meine Mutter, und hier haben wir das passende Erinnerungsst\u00fcck dazu.\u201c Sie nimmt eine verblasste Visitenkarte vom Tisch: \u201eBrennstoffhandel Rast &amp; Sohn \u2013 Kohle, Briketts, Brennholz.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In der Zeit, als Helene bei Prof. Henry angestellt war, war es \u00fcblich, dass der Sonntagnachmittag freigehalten wurde, um Besuch jeglicher Art zu empfangen. Helene war dann als Empfangsdame im Vorraum des Salons abgestellt. Sie legte die \u00fcberreichten Visitenkarten der ankommenden Besucher auf ein Silbertablett und meldete den Gast mit einem Knicks beim Hausherrn an. Die Sonntagsbesucher kamen mit den verschiedensten Anliegen in die Nymphenburger Stra\u00dfe. Darunter waren auch H\u00e4ndler und Lieferanten, die den Haushalt der Henrys beliefern wollten, vielleicht in der Hoffnung, irgendwann nach oben empfohlen und sich dann \u201cK\u00f6nglich bayerischer Hoflieferant\u201d nennen zu d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein gewisser Josef Janka, Handelsvertreter der Kohlenhandlung \u201eRast und Sohn\u201c, machte wohl gleich mehrfach seine Aufwartung \u2013 nicht aber nur, um die Henrys als Kunden f\u00fcr Heizmaterial zu werben, sondern wohl, weil Josef bei einer Tanzveranstaltung fl\u00fcchtige Bekanntschaft mit Helene gemacht hatte und sich mit seinen sonnt\u00e4glichen Aufwartungen in Erinnerung rufen wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas&nbsp; Ende des Ersten Weltkriegs hat sich f\u00fcr Oma Helene alles ver\u00e4ndert\u201c, sagt mein Vater. Der Zusammenbruch Monarchie kostete sie ihre Stellung. Sie heiratete schlie\u00dflich den Kohlenvertreter Josef und bekam drei Kinder \u2013 Martha, Otto und Antonie \u2013 wobei Otto an einer Lungenentz\u00fcndung mit nur zwei Jahren starb.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHelene hat \u00fcber diesen Tod sp\u00e4ter nie gesprochen\u201c, sagt meine Mutter, \u201eder Schmerz war zu gro\u00df. Und ob das mit dem Josef eine Liebeshochzeit war. Ich glaub eher nicht.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Wir schweigen eine Weile, trinken \u2013 wie immer zu schnell \u2013 die erste Flasche leer. Ich gehe in den Keller, hole eine zweite.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im weiteren Verlauf des Ratsch-Abends verlieren wir den Inhalt der Schatulle ein wenig aus den Augen und unser Gespr\u00e4ch m\u00e4andert \u2013 weingeschw\u00e4ngert \u2013 durch die n\u00e4chsten Jahrezehnte unsere Familiengeschichte. F\u00fcr die 20er, 30er und 40er Jahre ist die stark mit den geschichtlichen Ereignissen verwoben. Der verlorene Erste Weltkrieg, die gro\u00dfe Inflation von 1923 \u2013 all das waren Schockwellen, die sich tief in die Schicksale der Menschen eingebrannt haben und die auch Helenes Leben kr\u00e4ftig durcheinander wirbelten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGanz viele Menschen\u201c, so mein Vater, \u201ehaben dann in dem aufsteigenden Hitler so eine Art Messias gesehen. Der hat ihnen einfach das Blaue vom Himmel versprochen und viel zu viele haben ihm geglaubt. \u201c Fast stolz f\u00fcgte er hinzu, dass Helene und ihr Mann \u00fcberhaupt \u201enichts von dem Deppen gehalten haben\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Helene wurde sehr fr\u00fch Witwe, schon 1935 starb Josef an den Sp\u00e4tfolgen einer Tuberkulose. Ihre \u00e4lteste Tochter Martha, die Mutter meines Vaters war da gerade 14 Jahre alt. Helene bezog nur eine schmale Witwenrente und erputzte sich den Rest des Lebensunterhalts \u2013 in Metzgereien und anderen Gesch\u00e4ften der Umgebung. Tochter Martha wuchs zu einer jungen Frau heran und heiratete 1942 &#8211;&nbsp; mitten im Krieg &#8211; den nach Bayern verlegten Soldaten Ernst aus Niedersachsen. Helene und Ernst verstanden sich auf Anhieb pr\u00e4chtig. Das Problem dass er Protestant war bereinigte er, als er um Marthas Hand anhielt mit den Worten: \u201cWir heiraten katholisch, kein Problem. Denn ich geh weder in die eine noch in die andere Kirche.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Im Geburtsjahr meines Vaters 1944 lebten alle zusammen in der besagten Wohnung im M\u00fcnchner Westend, die am 13. Juni in Schutt und Asche fiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Und danach?<br>Die Zeit nach 1945 wird in unserer Familie immer im klassischen westdeutschen Wirtschaftswundernarrativ erz\u00e4hlt. Helene wohnte mit Tochter Martha, Schwiegersohn Ernst und dem Kleinkind Herbert \u2013 meinem Vater \u2013 in beengten Verh\u00e4ltnissen in der M\u00fcnchner Innenstadt. Alle schufteten wie verr\u00fcckt. Helene putzte wieder in Gesch\u00e4ften und \u00fcbernahm den Haushalt, Martha arbeitete als Sekret\u00e4rin in einer gro\u00dfen Druckerei, ihr Mann Ernst als Spengler und Installateur.<\/p>\n\n\n\n<p>1951 gr\u00fcndete er schlie\u00dflich seine eigene Firma \u2013 und der wachsende Wohlstand ist auf unseren Familiendias bestens dokumentiert: K\u00fchlschrank, Farbfernseher, Reisen, der erste Mercedes, der Umzug in ein gro\u00dfes Haus am Stadtrand. Die Firma hatte irgendwann \u00fcber 70 Mitarbeiter. Ernst genoss den Wohlstand&nbsp; starb aber schon mit 49 an einem \u201eeinfachen\u201c Herzinfarkt. Helene wohnte mit ihrer Tochter Martha bis zu ihrem Tod 1975 zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Vater leert sein Glas und f\u00fcllt mit Wasser nach. Er wirkt m\u00fcde mit seinen 81 Jahren. Auch er ist Teil dieser Wirtschaftswundergeschichte. Nach dem fr\u00fchen Tod seines Vaters \u00fcbernahm er die Firma, f\u00fchrte sie durch schwere Zeiten \u2013 und \u00fcbergab sie schlie\u00dflich in den Nullerjahren an meinen Bruder.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Abend neigt sich dem Ende, da sto\u00dfen wir \u2013 mein Vater und ich \u2013 im Heiligen Kastl auf ein letztes Fundst\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchau mal hier\u201c, sagt er und faltet ein wei\u00dfes, liniertes St\u00fcck Papier auseinander. Die Schrift ist noch erstaunlich gut lesbar.<\/p>\n\n\n\n<p><br>\u201eHier hast du es \u2013 schwarz auf wei\u00df. Es ist eine Quittung \u00fcber 650 Deutsche Mark. Unterschrieben am 11. Mai 1950. Von meinem Vater. Oma Helene hat meinem Vater n\u00e4mlich das Startkapital gegeben, damit er die Firma \u00fcberhaupt gr\u00fcnden kann. So konnte er Material kaufen, eine Werkstatt mieten \u2013 und den Grundstein legen f\u00fcr alles legen, was danach kam.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cAch, das wu\u00dfte ich ja gar nicht,\u201d rufe ich erstaunt. Und bin es auch! Denn das Storytelling des Familienunternehmens kannte ich bisher nur als m\u00e4nnlich dominierte \u201cVom Gro\u00dfvater zum Vater zum Sohn\u201d Erz\u00e4hlung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cSo, genug geratscht, sagt meine Mutter. Wir gehen jetzt ins Bett!\u201d. Die Gl\u00e4ser werden wegger\u00e4umt, die Erinnerungsst\u00fccke in der Schatulle verstaut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bleibe noch eine Weile alleine sitzen. Voller Ehrfurcht und Respekt schau ich auf das Heilige Kastl und auf das Leben dieser Frau, &nbsp; die mit 13 anfing, Rezepte zu sammeln,<br>die als junge K\u00f6chin im M\u00fcnchen der Prinzregentenzeit arbeitete,<br>die sp\u00e4t heiratete, in der Nazizeit zwei T\u00f6chter alleine gro\u00dfzog,<br>und schlie\u00dflich ihrem Schwiegersohn das Startkapital f\u00fcr eine Firma gab,<br>die bis heute unsere Familie n\u00e4hrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Danke, Helene.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-soundcloud wp-block-embed-soundcloud\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Das Heilige Kastl by J\u00f6rg Olvermann\" width=\"500\" height=\"400\" scrolling=\"no\" frameborder=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F2093755137&#038;show_artwork=true&#038;maxheight=750&#038;maxwidth=500\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(gewidmet meiner Uroma Helene Janka, geborene Ramold) \u201eSchaut mal her, was ich grad gefunden hab!\u201c, ruft meine Mutter und kommt mit einer schwarzen Blechschatulle unterm Arm ins Esszimmer. \u201eJa, mei! 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