{"id":741,"date":"2025-09-28T12:20:59","date_gmt":"2025-09-28T10:20:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mischmash.de\/?p=741"},"modified":"2025-09-28T12:34:26","modified_gmt":"2025-09-28T10:34:26","slug":"guten-morgen-sonnenschein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mischmash.de\/?p=741","title":{"rendered":"Guten Morgen Sonnenschein"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-soundcloud wp-block-embed-soundcloud\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"guten-morgen-sonnenschein by J\u00f6rg Olvermann\" width=\"500\" height=\"400\" scrolling=\"no\" frameborder=\"no\" src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F2177954007&#038;show_artwork=true&#038;maxheight=750&#038;maxwidth=500\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.mischmash.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/guten-morgen-sonnenschein-it.pdf\" data-type=\"link\" data-id=\"http:\/\/www.mischmash.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/guten-morgen-sonnenschein-it.pdf\">Version italiana<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Um 6:45 Uhr riss sie der Handy-Wecker unsanft aus dem Schlaf und beim Aufstehen vom harten G\u00e4stesofa zog ein kurzer stechender Schmerz durch Heikes R\u00fccken. \u201eAHHH.\u201c<br>Sie streckte sich, schaute aus dem Dachfenster in einen blauen Sommerhimmel und ging ein Stockwerk tiefer. Lautlos versuchte sie, die Schlafzimmert\u00fcr einen Spalt breit zu \u00f6ffnen. Doch ein unge\u00f6ltes Scharnier kam ihr dazwischen. Das Quietschen schreckte Gert aus dem Schlaf: \u201eAh, Heike. Hast du wieder oben geschlafen? Hab ich wieder so geschnarcht?\u201c<br>\u201eIst schon jut, macht ja n\u00fcscht\u201c, sagte diese und ging nebenan ins Bad.<\/p>\n\n\n\n<p>Morgenroutine. Ein Blick in den Spiegel und in ein Gesicht, das Heike nicht mochte. Trotzdem schaute sie intensiv hinein, zog die Mundwinkel nach oben und sagte: \u201eGuten Morgen, Sonnenschein.\u201c Dieses kleine Ritual hatte sie aus dem Lebensratgeber <em>G\u00f6ttin sein leicht gemacht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dann ging sie noch ein Stockwerk tiefer, in die K\u00fcche der kleinen Doppelhaush\u00e4lfte am \u00f6stlichen Stadtrand Berlins, die sie seit 1987 bewohnten. Mit einer hei\u00dfen Tasse Kaffee setzte sie sich ans Fenster und schaute auf den vertrockneten Juli-Rasen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erinnerungen tanzten jetzt vor ihren Augen. Erinnerungen an die vielen Jahre, die hinter ihnen lagen. Gartenfeste, der Geruch von Grillfleisch, Henry beim Spielen mit den Nachbarskindern, Gerts feuchter Atem, als sie voller \u00dcberschwang gleich am Einzugstag da hinterm Gartenschuppen \u2026 naja. Das war lange wirklich her.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gl\u00fccklich sie damals waren, dieses Haus zu finden. Mit S-Bahn-Anschluss. Nur knapp eine halbe Stunde brauchten sie und Gert damals auf ihre Arbeit ins \u201eVEB Narva Kombinat Berliner Gl\u00fchlampenwerk\u201c an der Warschauer Stra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor die Erinnerungen an die weitere Vergangenheit, die Heike in der Regel mit einem Gef\u00fchl der W\u00e4rme erf\u00fcllten, schob sich eine ganz frische, eine eiskalte Erinnerung. Eine von letzter Woche. Es war der Anruf ihres alten Schulfreundes Mike, der seit einigen Jahren vorne bei Edeka arbeitete.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGanz ehrlich, Heike, dein Gert und unsere Susanne, da l\u00e4uft was! Letzten Sonnabend hab ich euer Auto gegen\u00fcber bei Getr\u00e4nke Hoffmann stehen sehen. Und die Susanne aus der Back-Theke steigt einfach nach Feierabend da so bei ihm ein. Und die Begr\u00fc\u00dfung! Das war jetzt nicht nur K\u00fcsschen links und rechts, sondern, also, was soll ich sagen. Susanne hat ja auch son Wochenendgrundst\u00fcck bei Strausberg mit \u2019nem Gartenhaus und, also, die Silvi vom Fleisch meinte, die hat das zu \u2019ner richtigen Liebesh\u00f6hle umgebaut. Mit Latex-Bett und Handschellen und so.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Heike hatte Gert gesagt, dass er zu einem Kumpel nach Strausberg f\u00e4hrt, um an einem alten Trabi rumzuschrauben.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Tagen nach dem Anruf tat Heike gegen\u00fcber Gert so, als sei nichts geschehen. Und sie war \u00fcber ihre eigene Reaktion erstaunt. Auch wenn sie Mikes Anruf wie ein Schlag im Nacken traf, ein Gef\u00fchl der Trauer, Wut oder Fassungslosigkeit wollte sich nicht einstellen. Eher versp\u00fcrte sie Erleichterung, dass ihr eigener Instinkt, was ihre Beziehung zu Gert betraf, nicht v\u00f6llig falsch lag.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Liebe war l\u00e4ngst erloschen. Die Tr\u00fcmmer ihrer Ehe fielen lautlos auf den Boden eines zu Stein gewordenen Alltags.<\/p>\n\n\n\n<p>Pl\u00f6tzlich stand Gert im Morgenmantel in der K\u00fcche und Heike erschrak: \u201eEntschuldige, Gert, ich wollte dich nicht so fr\u00fch wecken. Als frisch gebackener Rentner kannst du doch jetzt ausschlafen.\u201c<br>\u201eIst nicht deine Schuld. Ist wohl die Macht der Gewohnheit. Mal sehen, wie es dir ergeht, wenn du endlich in Rente gehen kannst. Wollte die Rentenversicherung nicht schon l\u00e4ngst Bescheid geben, ob du jetzt alle Beitragsjahre zusammen hast oder nicht?\u201c<br>\u201eIch hab da letzte Woche noch mal angerufen\u201c, sagte Heike, \u201edie sagten, das k\u00f6nnte noch eine Weile dauern.\u201c<br>\u201e\u2026 und solange gehste eben noch arbeiten\u201c, erwiderte Gert, \u201emir wird in der Zwischenzeit nicht langweilig. Ich fahr heute noch mal raus nach Strausberg. Der Motor f\u00fcr den Trabi ist da und wir k\u00f6nnen den wohl heute schon einbauen. K\u00f6nnte dann auch ein bisschen l\u00e4nger dauern heute.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt sch\u00e4mte sich Heike f\u00fcr ihren Mann. Er musste doch tats\u00e4chlich diese doofe Trabi-Geschichte erfinden, um sich mit Susanne zu treffen? Und einen Kumpel, den er angeblich seit Armeezeiten nicht mehr getroffen h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Heike nahm die Bahn um 7:36 Uhr. Ankunft Warschauer Stra\u00dfe 8:04. Seltsam, wie sich dieser Ort in ihr Leben eingebrannt hatte. VEB Narva gab es nicht mehr. Ihr Kollektiv, die sch\u00f6nen Feiern, die Parade am 1. Mai. Hackepeter und Sliwowitz \u2013 alles graue Geschichte. Und dennoch: Das war immer noch Heikes Arbeitsweg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSolar24 \u2013 die Energiewende bist du\u201c war der Name eines Photovoltaik-Startups. Es residierte im ehemaligen Narva-Turm, der schon in den 90ern zu B\u00fcros umgebaut wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Heike, die seit dem Ende ihrer Ausbildung in der Gl\u00fchlampenproduktion ein Dutzend Umschulungen, Weiterbildungen und Integrationsma\u00dfnahmen absolvierte, schaffte es ohne einen Tag Arbeitslosigkeit bis in die Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts. Wo Vertrieb \u201eSales\u201c hie\u00df, der Chef \u201eCEO\u201c, Leistung \u201ePerformance\u201c und ein Anschiss \u201etransparentes Feedback-Gespr\u00e4ch\u201c.<br>Heike konnte sich anpassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Solar24 vertrieb Photovoltaik-Komplett-Pakete f\u00fcr Einfamilienh\u00e4user. Auf Wunsch samt W\u00e4rmepumpe. Das Angebot beruhte auf einem sehr langen Mietvertrag, bei dem die Hauseigent\u00fcmer ihr Dach an Solar24 vermieteten und daf\u00fcr recht wenig bekamen. Sogar den Strom der Anlage mussten sie zur\u00fcckkaufen. Ein wirklich schlechtes Gesch\u00e4ft.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Chef war ein Arschloch. Heiner Spoon war noch keine 30, kam von einer privaten Elite-Uni, und trug einen blonden Scheitel.<br>Vor allem h\u00f6rte er sich gern selbst&nbsp; reden. Jeden Morgen hielt er eine kleine Team-Ansprache, getarnt als \u201cMorning Stand Up\u201d<br>\u201eMorgen, meine Damen\u201c, adressierte er das Sales-Team. \u201eIch habe grade von unserer Unternehmens-KI die neuesten Insights bekommen. Die Kalt-Akquise durch Sie ist nach wie vor der Key Factor f\u00fcr unseren Success und zwar ganz old school durch den direkten Kontakt zu unseren potenziellen Kunden per Telefon. Und der aktuelle Customer-Monitor zeigt, dass unsere Zielgruppe nach wie vor die Generation Gold aus dem liberalen bis gr\u00fcn-linken Milieu ist. Menschen, deren verbleibende Lebenserwartung indirekt proportional ist zum verf\u00fcgbaren Einkommen und Verm\u00f6gen. So der Typ ehemaliger Lehrer Ende 60, hohe Pension, Bewunderer von Robert Habeck und mit einem schlechten Gewissen, noch einen Volvo mit Verbrennermotor zu fahren. Ach ja, und nat\u00fcrlich hat er ein Riesen-Dach!\u201c<br>\u201eWohl eher einen riesen Dachschaden!\u201c, platzte eine vorlaute Stimme dazwischen. Die Stimme geh\u00f6rte zu Gamma \u2013 dem j\u00fcngsten Mitglied im Sales-Team.<br>\u201eGina\u201c, schrie Heiner schroff, \u201ewie Sie angesichts Ihrer Einstellung eine Zukunft im Sales Team sehen, ist mir g\u00e4nzlich schleierhaft!\u201c<br>\u201eIch hei\u00dfe Gamma, nicht Gina \u2013 das habe ich Ihnen schon 100-mal gesagt. Ich nutze ALLE Pronomen \u2013 also no offence, but please! Ich dachte, in Berlin w\u00e4re man da schon weiter.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>War man aber nicht. Vor allem nicht bei Solar24. Der Chef nannte Gamma standhaft Gina und es war klar, dass er sie so schnell wie m\u00f6glich wieder loswerden wollte. Und Heike konnte das sogar verstehen. Am Telefon war Gamma eine Katastrophe. Ihre Vertriebszahlen unterirdisch und nicht einmal sie selbst glaubte daran, die Probezeit zu \u00fcberstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Heike nannte Gamma aber nicht Gina, sondern Gamma. Nicht, weil sie sich progressiv f\u00fchlte. Sondern weil es sich so geh\u00f6rte, jemanden anzusprechen, wie er oder sie eben angesprochen werden sollte.<br>\u201eDu bist cool\u201c, sagte Gamma schon nach wenigen Tagen im Team zu ihr, \u201eh\u00e4tt ich nicht gedacht. Gerade viele Frauen so in deinem Alter \u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Heike wusste nicht, ob das wirklich ein Kompliment war.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Stand Up begann der Arbeitstag.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Die Sales Agents sprachen in ihre Headsets und schauten dabei konzentriert auf den Bildschirm, der die Namen der Angerufenen, aber auch m\u00f6gliche Verkaufsargumente nannte.<br>Heike, selbst Hausbesitzerin, wusste auch ohne Ged\u00e4chtnisst\u00fctze, welche Kn\u00f6pfe sie bei den Angerufenen dr\u00fccken musste, um Solar24 an den Mann zu bringen:<br>\u201eSie wollen Ihren Kindern doch sicher eine Immobilie von Wert hinterlassen?\u201c<br>\u201eIhre Frau ist stolz auf Sie, wenn Sie Ihr gemeinsames Heim fit f\u00fcr die Zukunft machten!\u201c<br>\u201eIhr Geld in erneuerbare Energien zu investieren: Sie k\u00f6nnen Ihren Enkeln kein gr\u00f6\u00dferes Geschenk machen.\u201c<br>\u201eIhre Nachbarn werden Augen machen, wenn Sie als Erster in der Gegend Ihren eigenen Strom erzeugen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Heike machte bis zur Mittagspause vier Abschl\u00fcsse, Gamma keinen einzigen.<br>Sie verbrachten die Pause gemeinsam auf der kleinen Dachterrasse, die den Blick \u00fcber die Gleise der Warschauer Stra\u00dfe freigab.<br>\u201eIch k\u00fcndige heute zum Feierabend\u201c, sagte Gamma.<br>\u201eVerst\u00e4ndlich\u201c, sagte Heike. \u201eDarf ich ehrlich sein: Vertrieb ist nichts f\u00fcr dich!\u201c<br>\u201eIch dachte halt, dass es cool ist, Solaranlagen zu verkaufen\u201c, sagte Gamma.<br>Heikes Herz wurde warm: \u201eIch habe in den letzten 35 Jahren acht Mal den Job gewechselt. Du findest bestimmt noch etwas, was zu dir passt.\u201c<br>\u201eJaaaa\u201c, sagte Gamma, \u201eegal. Ich fahr heute erstmal mit dem Nachtzug nach Paris und morgen weiter in die Bretagne. Meine gro\u00dfe Schwester hat ein kleines Wandertheater und ich reise ein paar Monate mit. Und du so?\u201c<br>\u201eIch warte grad auf die Rente\u201c, antwortete Heike.<br>\u201eAch, und dann kannst du deinen Ruhestand so richtig genie\u00dfen, oder?\u201c Gamma schaute Heike freudig an.<\/p>\n\n\n\n<p>Heikes Gesicht fror ein. Sie dachte an Gert, an Susanne aus der Back-Abteilung, an das Latex-Bett in Strausberg und an all die Jahre, die noch vor ihnen lagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Heikes Handy vibrierte.<br>\u201eDreyfus hier, Deutsche Rentenversicherung. Wir haben Ihren Widerspruch jetzt bearbeitet und wir wollten Ihnen schon mal vorab mitteilen, dass \u2026\u201c Heike h\u00f6rte den kurzen Ausf\u00fchrungen aufmerksam zu und beendete das Gespr\u00e4ch mit einem h\u00f6flichen: \u201eVielen Dank f\u00fcr Ihre M\u00fche und auf Wiederh\u00f6ren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dann warf sie aus einem Impuls heraus, den sie selbst \u00fcberhaupt nicht zuordnen konnte, ihr Telefon in hohem Bogen \u00fcber die Bahngleise.<\/p>\n\n\n\n<p>:::<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBist du schon wach?\u201c, fragte Gamma und wuppte zwei dampfende Kaffeebecher ins Abteil des Zuges. \u201eIn zwei Stunden sind wir in Paris und meine Schwester erwartet uns dann in Rennes. Sie findet die Idee, dass du im Theater mithilfst, gro\u00dfartig.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Heike l\u00e4chelte ihre R\u00fcckenschmerzen weg, setzte sich auf, nahm den Kaffee und schaute neugierig aus dem Fenster \u00fcber ihr unbekannte Landschaften. Wenig sp\u00e4ter ging sie auf die Zugtoilette, fixierte ihr Gesicht in dem fast blinden Spiegel und sagte: \u201eGuten Morgen, Sonnenschein!\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Version italiana Um 6:45 Uhr riss sie der Handy-Wecker unsanft aus dem Schlaf und beim Aufstehen vom harten G\u00e4stesofa zog ein kurzer stechender Schmerz durch Heikes R\u00fccken. \u201eAHHH.\u201cSie streckte sich, schaute aus dem Dachfenster in &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":742,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-741","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-joerg-olvermann"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mischmash.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/741","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mischmash.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mischmash.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mischmash.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mischmash.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=741"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.mischmash.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/741\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":745,"href":"https:\/\/www.mischmash.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/741\/revisions\/745"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mischmash.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/742"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mischmash.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=741"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mischmash.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=741"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mischmash.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=741"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}